Berichte und Neues vom Neckarlauf

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16.09.2021

von Andreas Rosenbichler

Ich kann es leider nicht in Worte fassen was ich in den Tagen, an denen ich gelaufen bin, erlebt, gelernt und aufgenommen habe.

Diese Erfahrung ist unbezahlbar und ich werde noch lange davon zehren. 

Ich möchte mich bei dir und deinem gesamten Team von ganzem Herzen für diese wunderbaren Tage bedanken. Ich hab nun schon länger Abstand und hab immer wieder an den DL Lauf denken müssen und ich wüsste jetzt nichts, was man noch besser machen hätte können. Für mich als Läufer war immer jemand als Ansprechpartner da, man hat als Läufer von etwaigen „Problemen“ nichts mitbekommen und der Wahnsinn war einfach die Verpflegung – mein größter Respekt an Susan, dass sie mit den Mitteln jeden Tag ein gutes Essen auf den Tisch gezaubert hat.


16.09.2021

von Madeleine Hamburger

Drei unvergessliche Wochen liegen hinter mir und ich bin mir inzwischen sicher, dass ich noch eine lange Zeit brauchen werde, bis ich alles realisiert und verarbeitet habe. Ich danke allen, die es mir ermöglicht haben, mir meinen langgehegten Traum zu erfüllen: Danke an die Helfer, die meist stundenlang an den Verpflegungspunkten auf uns gewartet haben und immer ein offenes Ohr und motivierende Worte für uns hatten. Viele unserer Wünsche wurden zeitnah umgesetzt.  Ein Dank an Susan, die uns so wunderbar bekocht hat und bereits morgens vor dem Wecken die Kaffeemaschine heiß laufen ließ. Danke an Ingo, der mit seinem unglaublichen Schatz an Erfahrungen zum Gelingen dieses Deutschlandlaufes beigetragen hat. Dank an meine Mitläufer, die mich mit hilfreichen Tipps versorgt haben. Und vor allem auch an Thomas, den ich als sehr umsichtigen, ausgeglichenen und kreativen Veranstalter erlebt habe. Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe. Laufen, Essen, Schlafen und dabei unser Land noch einmal neu entdecken zu dürfen – was brauche ich mehr? Viele haben mich im Vorfeld gefragt, wie ich mich bei einer derartigen Anstrengung im Urlaub erholen will. Und ich kann jetzt rückblickend sagen, so gut erholt bin ich wahrscheinlich noch nie aus einem Urlaub zurückgekehrt.


10.09.2021

von Martin Braun

Da is das Ding auch schon wieder vorbei...😒 Morgen ab späten Vormittag dann wieder Hochzeit in der Fränkischen feiern.🥂🎊🎉
Insgesamt waren das nun 1292km in 21 Etappen🏃‍♂️🏃‍♂️🏃‍♂️. Heute als Ausnahme um auf die Hochzeitsfeier zu kommen 114,5km zusammen für mich. Da hat sich auch der Shinsplint auf den letzten Kilometern wieder etwas bemerkbar gemacht.
Damit ich nicht zu lange in Lörrach auf den Zug warten musste und trotzdem etwas Puffer hatte, hatte ich vor der letzten Etappe noch 1h Pause an der Feldberghalle eingelegt 🍺🍰 und nur 7,5km/h auf der letzten Etappe gemacht. Sicher im Ziel anzukommen, hatte

zweithöchste Priorität nach Zug erwischen für die Hochzeit. Ausstieg wäre ab Zell Bahnhof möglich gewesen, falls notwendig.
An dieser Stelle noch ein fettes Dankeschön an den Organisator Thomas, sein Team und die Begleitungen der Läufer, die auch 2 der 5 Verpflegungsstellen übernommen haben. Die drei Wochen waren super!!! Ich denke ich kann mich jetzt zu den Ultraläufern dazuzählen 😄


30.08.2021

von Ingo:

9. Etappe: Jerichow nach Schönebeck über 67,5 km

Das ist heute mein letzter Bericht. Morgen, so gegen Mittag, werde ich die Truppe verlassen. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich reise sehr ungern ab. Gern hätte ich mehr und interessanteres geschrieben, aber es gab wirklich nicht viel zu berichten. Auch die Betreuer und Teilnehmer konnten mir keinen Stoff liefern. So habe ich mir immer etwas aus den Fingern saugen müssen, um einen kleinen Bericht zu erstellen.

Das GPS und Mobiltelefon ist vom Veranstalter schrottreif. Es lag wohl zu lange im Wasser. Er wird aber sicherlich eine Lösung finden, sodass er seine Arbeit fortführen kann.

Ich denke mal, dass ich zum 8- Mal in Schönebeck bin und ich freue mich alte Bekannte wieder anzutreffen. Heute Abend werde ich mich verabschieden und eine Lage Bier ausgeben. Morgen in aller Frühe geht es dann gen Heimat.

Herr Funk von der Redaktion „Elbemedien“ macht Aufnahmen der Läufer im Auftrag des Fernsehsenders „Elbekanal“. Am Montag, Mittwoch oder Freitag um 18 Uhr werden Berichte dieser Art ausgestrahlt. Er wird von mir mit Informationen versorgt, die ich ihm per Mail zukommen lasse. In der Halle wird noch eine Weile gefilmt. Ein langes Interview gibt Martin Braun, der Begleiter des blinden Läufers Anton Luber.

Der Bürgermeister und eine Dame vom Amt haben die ersten Läufer begrüßen können und es gab viel zu erzählen vom letzten DL, obwohl dieser schon wieder sehr lange her ist. In zwei Jahre findet die 800 Jahrfeier in Schönebeck statt. Schon jetzt ist der DL 2023 vom Bürgermeister dazu eingeladen worden und die Teilnehmer sollen dann mitten auf dem Fest am Marktplatz das Einlaufziel der Etappe nach Schönebeck haben. Es wird vom Veranstalter versucht, den nächsten DL in dieser Zeit unterzubringen.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:

1. Michael Kiene 6:49          1. Madeleine Hamburger 8:36

2. Günter Naab 7:51             x. Conny Rohwedder 8:47 Etappenl.

3. Frank Reichl 8:05             2. Rosemarie von Kocemba 12:11

                                            3. Edda Bauer 12:25


29.08.2021

von Ingo:

8. Etappe: Seehausen nach Jerichow über 60,6 km / 461,6 km

Das Wetter, das Wetter! Es könnte so ein schöner Lauf sein, wenn bloß nicht der Regen wäre. Immerhin spielt sich beim „DL“ beinahe alles im Freien ab. Sei es das Frühstück oder das Abendessen. Die Mahlzeiten werden durch den Veranstalter täglich selbst zubereitet. Trotz des durchwachsenen Wetters ist die Stimmung weiterhin gut. Meine Lauscher (Ohren) empfangen kaum Negatives.

Vor dem 1. VP begegne ich den Läufer und wünsche ihnen noch einen schönen Tag. Günter Naab schaut nicht so gut aus? Er scheint bewusst langsam zu laufen und es ist zu hoffen, dass es ihm später wieder besser geht. Der Wechselschritt: Laufen / Gehen hat sich bei ihm bewährt. Er läuft als dritter ins Ziel ein. Er wird aber weiterhin Vorsicht walten lassen und nicht überziehen. Sein Ziel ist Lörrach.

Es ist Sonntag und auf den Straßen ist „Totentanz“. Es sind kaum Autos auf den Straßen und ich könnte Schlangenlinien fahren. Auch in den Orten, meist kleine Dörfer, sieht man nur wenige Menschen. In Tangermünde, etwas abseits der Laufstrecke, suche ich einen Bäcker auf. Es ist mein Geburtsort. Ich nutze die Gelegenheit zu einem kleinen Bummel und fotografiere mein Geburtshaus.

Jerichow kenne ich von meinen Deutschlandläufen. Der Hausmeister begrüßt mich freudig, denn er hat mich sofort wieder erkannt. Er zeigt uns noch Zeitungsberichte. Auf den Bildern habe ich noch ein paar Haare und ich tanze zusammen mit den Kindergartenkindern. Ein weiteres Bild zeigt uns mit dem Bürgermeister. In Jericho hatten wir immer hochsommerliche Temperaturen und in diesem Jahr? Wie schon erwähnt: Regen, Regen und noch einmal Regen!!!

Gerd Schremmer ist zu uns gestoßen und wird bis Untereßfeld als Etappenläufer dabei sein.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:

1. Michael Kiene 5:56         1. Madeleine Hamburger 7:40

2. Frank Reichl 7:02            x. Conny Rohwedder 7:54 Etappenl.

3. Günter Naab 7:05            2. Rosemarie von Kocemba 10:58

                                           3. Edda Bauer 11.08


Gesamtplatzierung nach 3 Etappen

1. Michael Kiene 45:00        1. Madeleine Hamburger 57:06

2. Günter Naab 46:07           2. Rosemarie v. Kocemba 81:35

3. Frank Reichl 50:51           3. Edda Bauer 82:04


28.08.2021

von Ingo

7. Etappe: Dannenberg nach Seehausen über 57,8 km

15 Starter in der Wertung und 2 Etappenläufer (ausgestiegene TN) sind am Start. Ein Pressevertreter, dem ich am Vortag alles Mögliche über Mehrtagesläufe, speziell Deutschlandlauf, erzählte, ist vor Ort und macht Fotos. Mit reichlich Informationsmaterial soll ein schöner Bericht daraus werden. Wir werden ihn in Kürze auf dem elektronischen Wege erhalten.
Mit dem Wetter haben wir Glück. Es haben tagsüber um die 20 Grad C und es ist trocken. Zeitweise zeigt sich sogar die Sonnen, sodass wir auf mindestens 7 bis 8000 Sonnensekunden kommen.
Niedersachsen ist ein dünnbesiedeltes und weitläufiges Bundesland. Um zum Sportverein oder zum Supermarkt zu gelangen, muss man schon einmal 30 km oder mehr Abfahrtweg. in Kauf nehmen. Bis Gorleben bzw. Gentow geht es immer parallel zur L256 entlang. Die Straße ist wenig befahren, sodass man im Schritttempo den Läufern etwas zurufen kann.
In Seehausen angekommen, bekommen wir einen Schreck. Die alarmgesicherte Halle wird von den Handballern falsch aufgeschlossen und löst einen Alarm aus. Kurz darauf ist der Sicherheitsdienst vor Ort. Dieser, auf die Halle für den „DL“ angesprochen, weiß nichts davon. Nach einigen Telefonaten stellt sich heraus, dass wir die falsche Halle ansteuerten. Die zugesagte Halle befindet sich 400 Meter weiter.
Im Zieleinlauf bekommen die Läufer Nudeln und Pfannkuchen, um ihre Kalorienspeicher wieder aufzufüllen. Ab und an lässt sich die Sonne blicken und man kann es gut im Freien aushalten.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:
1. Michael Kiene 5:38     1. Madeleine Hamburger 7:23
2. Günter Naab 5:59        2. Conny Rohwedder 7:42
3. Frank Reichl 6:46        3. Rosemarie von Kocemba 10:30


Gesamtplatzierung nach 3 Etappen
1. Günter Naab 39:02      1. Madeleine Hamburger 49:26
2. Michael Kiene 39:04   2. Rosemarie v. Kocemba 70:37
3. Frank Reichl 43:49      3. Edda Bauer 70:56


27.08.2021

von Ingo:

6. Etappe: Hohnstorf nach Dannenberg 60,5 km / 343,2 km

Kurz vor dem Start – strömender Regen. Beim ersten Start tröpfelt es mittelstark. … 4, 3, 2, 1 Start! Upps, ein Teilnehmer läuft in die falsche Richtung. „Ja, wo laufen sie denn“? Der Toilettengang wurde verpasst und nun grummelt es im Gedärm.
19 Läufer inkl. Etappenläufer sind gestartet
Andreas Faltermann ist heute zum Arzt gefahren und will später wieder zu uns stoßen. Gundi Weckermann ist ausgestiegen, weil ihr Magen nicht mitmacht.
Dannenberg hat wohl eine große Halle, aber die Läufer mussten sich zunächst in den Gängen, Umkleideräumen und der Hallentribühne ausruhen. Da in der Halle am frühen Abend ein Frauenhandballturnier, welches sich spannend gestaltete, stattfand. Ich besetze den Raum, indem später die Schachspieler sich heiße Köpfe wachsen lassen. Ich denke aber, dass ich sogar leiser bin als die Leute mit den rauchenden Köpfen.
Am späten Nachmittag kommt sogar die Sonne hier und da raus und es wird trockener.
Die Spitze hat bisher ein Durchschnittstempo von gut 5,5 Min/km. Die „Laternenträgerin“ läuft 10,5 Min/km. Es sind noch 75 % im Rennen.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:
1. Günter Naab 5:50       1. Madeleine Hamburger 7:34
2. Michael Kiene 5:51     2. Conny Rohwedder 8:13
3. Frank Reichl 6:54        3. Rosemarie von Kocemba 10:53


Gesamtplatzierung nach 3 Etappen
1. Günter Naab 33:03       1. Madeleine Hamburger 42:03
2. Michael Kiene 33:26    2. Conny Rohwedder 60:07
3. Frank Reichl 37:03       3. Rosemarie von Kocemba 60:26


26.08.2021

von Ingo:

5. Etappe: Trittau nach Hohnstorf 53,5 km / 282,7 km

Andreas Faltermann und Sebastian Thiel sind heute, aufgrund einer kleinen Verletzung, bereits mit der 6.30 Uhr Gruppe gestartet. Der Etappenläufer, Rafael Siems, steigt heute planmäßig nach 5 Etappen aus. Ich halte schon meine mehrmals erwähnten Regenumhänge bereit, aber es kommen nur einige Tropfen vom Himmel. Man weiß ja nie und so wurden noch die VP 1 bis 3 mit den Umhängen bestückt.
Mit dem Wetter haben wir eigentlich noch weiterhin Glück und wenn es bei ein paar Tropfen bleibt – was soll der Geiz. Man kann sich aber sicher sein, dass Petrus noch die Schleusen öffnen wird.
Zum Frühstück gibt es, wie jeden Tag Spiegel- und Rührei. Man kann also mit dem Frühstück zufrieden sein. Schon früh werden die Läufer im Ziel mit belegten Broten versorgt. Das warme Abendessen wird über einen längeren Zeitraum angeboten, somit werden auch lange Warteschlangen vermieden. Die Zubereitung der Speisen erfolgt grundsätzlich in Eigenregie durch Thomas und Susan. Bei „Ingo-Tours“ gab es in den Restaurants immer wieder Warteschlangen. Der Restaurantbesuch war in der Regel auch mit einem Fußmarsch über ein paar hundert Meter verbunden. „Ingo-Tours“ ist nun in Rente. Nun gibt es die „Thomas Schänke“. Vielleicht fällt uns noch eine bessere Bezeichnung ein.
Am VP 3 war der Schrecken groß, ging ich doch davon aus, dass die Läufer mit der Kanalfähre übergesetzt werden. Aber nein, die Läufer laufen nach rechts und parallel zum Kanal. Ich habe wohl heute morgen nicht aufgepasst.
In Hohnstorf steht uns ein kleines Sportzentrum zur Verfügung und man muss heute mal etwas mit den Är… zusammenrücken.
Schade, Andreas Faltermann ist am 3. VP ausgestiegen. Er wird die weiteren Etappen als Etappenläufer bestreiten.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:
1. Günter Naab 4:49        1. Madeleine Hamburger 6:19
2. Michael Kiene 5:03     2. Karina Loll 7:36
3. Frank Reichl 5:29        3. Rosemarie von Kocemba 8:55


Gesamtplatzierung nach 3 Etappen
1. Günter Naab 27:13:00    1. Madeleine Hamburger 34:29:00
2. Michael Kiene 27:35:00 2. Karina Loll 37:44:00
3. Frank Reichl 30:09:00    3. Rosemarie von Kocemba 49:14:00


25.08.2021

von Ingo:

4. Etappe: Bad Segeberg nach Trittau über 47,6 km / 229,2 km

Einem der Betreuer geht es heute nicht so gut, weshalb er einen Tag aussetzt. Morgen wird er wieder fit sein und die Läufer an seinem VP verwöhnen. Es ist eben nicht jeder Tag wie der andere und ich humpel heute auch mehr als gestern. Sigrid Eichner und Conny Rohwedder haben gestern ausgesetzt und laufen heute wieder mit. Es ist eine relativ kurze Etappe und die Spitzenläufer könnten die Strecke auch in Badelatschen und Morgenmantel ablaufen. 18 DL Läufer und 5 Etappenläufer sind heute am Start. Sigrid und Conny werden die folgenden Etappen als Etappenläuferinnen geführt.
In Trittau haben wir eine Riesengroße Halle in der man auch sein GPS einsetzen könnte. Von Thomas bekomme ich nach dem Frühstück den vertrauensvollen Auftrag etwa 40 Stück 0,50 Euro Münzen zu besorgen. In der Tennishalle benötigt man den halben Euro zu Duschen.
Trittau ist für alle äußerst angenehm. Der Bäcker und ein Großer Supermarkt sind auf der anderen Straßenseite. Den Weg konnte sogar ich zweimal rüber humpeln. Auch andere Geschäfte sind gut zu Fuß erreichbar.
Wir werden vom Vereinsvorsitzenden des TSV-Trittau, Jens Hoffmann, persönlich begrüßt und betreut. Eben bekomme ich von ihm 25 Freikarten für das beheizte „Schönaubad-Trittau“ Freibad. Die Begeisterung hält sich allerdings in Grenzen, denn das Freibad ist beinahe 1 ½ km entfernt und das Wetter, wenn auch nicht gerade kalt, lädt nicht gerade zum Verweilen im Freibad ein.
Dennoch, es ist eine wunderbare Geste und man fühlt sich willkommen. Ich darf mich wohl für ALLE äußern und bedanke mich, im Namen aller, für das nette Angebot! 2023 kommen wir wieder und dann ist Stimmung im Freibad, denn der Deutschlandlauf ist wieder da!
Unser Teilnehmer und derzeit Führende hat unter https://www.michaelkiene.de/dll21/ergebnisse.php eine Zusammenstellung der Ergebnisse, die fortlaufend aktualisiert werden. Michael schreibt auch einen Blog unter https://www.michaelkiene.de/dll21/start.php
Die Bewertung der Männer in der Zielbewertung, ist etwas schwierig. Wie allgemein bekannt ist, wird die Zeit mit einer Küchenuhr gestartet und gemessen. Nun ist nicht nachvollziehbar, ob die drei Händchen an Händchen ins Ziel gelaufen sind oder ob sie alle paar Sekunden um die Zeit von 11:45 Uhr die Ziellinie erreichten?

Vermerk von Thomas: Die drei ersten passierten Hand in Hand die Ziellinie und bedankten sich dann gegenseitig für den sehr harten und fairen Wettbewerb untereinander. Da sich keiner Absetzen konnte beschloss man gemeinsam zu finishen.


Die heutigen Platzierungen M 1 bis 3, W 1 bis 6:
1. Michael Kiene 4:45      1. Gundi Weckenmann 5:40 Etappenl.
1. Günter Naab 4:45         2. Madeleine Hamburger 5:53
1. Frank Reichl 4:45         3. Karina Loll 6:18
                                        4. Cornelia Rohwedder 6:30 Etappenl.
                                        5. Sigrid Eichner 8:25 Etappenl.
                                        6. Edda Bauer 8:28


Gesamtplatzierung nach 3 Etappen
1. Günter Naab 22:24:00      1. Madeleine Hamburger 28:10:00
2. Michael Kiene 22:47:00   2. Karina Loll 30:08:00
3. Frank Reichl 24:40:00      3. Edda Bauer 40:17:00


24.08.2021

von Ingo:

3. Etappe: Kiel-Holtenau nach Bad Segeberg über 63,1 km / 181 km

Beinahe wolkenloser Himmel, aber trotzdem etwas frisch und das Wetter soll auch heute noch schön bleiben. Gestartet wird der Lauf durch den Vereinsvorsitzenden des TUS Kiel Holtenau. Nachdem wieder von 10 bis 1 heruntergezählt wird, setzt sich die Meute in Bewegung. Auf einen Tiefstart kann man wohl bei 63,1 km verzichten. Einigen sitzen die vergangen Etappen vielleicht schon in den Knochen und da muss man sich nicht noch zu einem Tiefstart herunterbeugen. Ich stelle es mir das auch so vor. Beim Versuch eines Tiefstarts kann man die Balance verlieren und dann einige Zentimeter den Startbereich mit der Nase umpflügen. Im Netz wird dann stehen : „So sehen alle Läufer aus, die beim DL aus der Reihe tanzen“! Es wird aber wohl nicht so schlimm aussehen, dass man ein neues Passbild braucht – gell?
Nun wieder ernsthaft: Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie die Läufer aus der Stadt Kiel raus gekommen sind. Ich wollte nur schnell zum ersten VP. Dort aber zu parken war nicht ganz einfach bis unmöglich. Karl war schon heilfroh, dass er sein Fahrzeug schon einmal so parken konnte, dass er den Verkehr nicht behindert. Ich fuhr also ein Stück weiter und stellte mich beim PENNY hin. In der einen Hand hatte ich eine Pizza und in der anderen ein Stück Kuchen. In dieser Stellung konnte ich den Läufern noch meine Grüße auf den Weg geben. Lange Zeit konnte ich auf der Strecke der Läufer fahren. Irgendwann fuhr ich dann zum Etappenziel.
In Bad Segeberg steht eine große Halle mit Tribüne zur Verfügung. Der Haken ist nur, dass wie sie erst um 20 Uhr besetzen dürfen. Bis dahin müssen wir, wenn wir relaxen wollen, unsere Isomatte auf den harten Steinboden auslegen. Der Hallenwart tut aber, was er kann.


Die heutigen Platzierungen 1 bis 3:
1. Michael Kiene 6:09                    1. Gundi Weckermann 7:26 Etappenl.
2. Günter Naab 6:17                       2. Madeleine Hamburger 8:00
3. Rafael Siems 6:37 Etappenl.      3. Karina Loll 8:27
4. Frank Reichl 6:58                       4. Rosemarie von Kocemba 11:36
                                                      5. Edda Bauer 11:36

Gesamtplatzierung nach 3 Etappen
1. Günter Naab 17:39:00                 1. Madeleine Hamburger 22:17:00
2. Michael Kiene 17:47:00              2. Karina Loll 23:50:00
3. Frank Reichl 19:55:00                 3. Rosemarie von Kocemba


23.08.2021

von Ingo:

2. Etappe Flensburg nach Kiel-Holtenau über 55,20 km

Die Spannung der Mannschaft hat sich gelegt und alle haben heute Nacht etwas entspannter und erholsam geschlafen. Es wird schon hochgerechnet wann der erste Läufer heute ins Ziel kommt, denn die heutige Strecke ist um 8,1 km kürzer. Das macht allein beim Spitzenläufer etwa 45 Minuten aus. Erst recht können sich die letzten Läufer freuen! Um 6.30 Uhr erfolgt der Start des hinteren Starterfeldes. Die „schnellen Hirsche“ dann um 7.00 Uhr. Die Startzeiten werden über den ganzen Lauf beibehalten.

Ich wollte den 1. VP anfahren. Als ich an eine Baustelle komme, ist eine Umleitung nur schwer erkennbar. Irgendwie lande ich auf einen Acker und beschließe dann nach Eckernförde durchzufahren. Hier soll es die besten Fischbrötchen in Deutschland geben. Aber wie es so ist, wenn ich mal auf etwas Appetit habe. Ich vergnügte mich daher mit einem Mettbrötchen. Meinen Bismarckhering bekomme ich schon noch!

Anfangs geht es noch zeitweise an der Schlei entlang. Kurz vor Etappenende bei Levensau laufen wir parallel zum Nord-Ostseekanal. Kurz vor Kiel Holtenau geht es über eine große Brücke des Nord-Ostseekanals.

Bei herrlichem Wetter (beinahe schon wieder zu warm) werden wir vom Hallenwart, Siegfried Schmitz, des „TUS-Holtenau-Kiel“ empfangen. Siegfried hat sich mächtig ins Zeug gelegt und mit laminierten großen Schildern, schon eine Woche vorher, auf den „Deutschlandlauf“ hingewiesen und die Parkplätze vor der Halle gesperrt. Siegfried kennt mich erstaunlicherweise sehr gut, obwohl wir uns vermutlich noch nie gesehen haben. Er ist, wie ich, im „100 Marathon-Club“ in Hamburg und ist selbst Läufer. Siegfried kennt meine Bücher und hat schon viele Berichte über mich gelesen.

Die Stimmung ist gut und bei diesem Wetter sitzen alle draußen. In Kürze gibt es Abendessen und die Kochtöpfe werden schon vorgeheizt.

Was ich schnell noch machen muss: Mir den Spruch des Tages ausdenken und den Wetterbericht für Dienstag ausdrucken. Dann lasse ich mir ein Bierchen schmecken und hoffe, das meine Gangart nicht drunter leidet und das ich neben einer neuen Hüfte, auch noch ein Bein flicken lassen muss.


Die heutigen Tagessieger:

1. Günter Naab 5:19                1. Madeleine Hamburger 6:39

2. Michael Kiene 5:26             2. Gundula Weckermann 6:51 Etappenl.

3. Frank Reichl 6:01                3. Karina Loll 7:27

4. Stefan Opiz 6:01 Etappenl. 4. Cornelia Rohwedder 7:50


22.08.2021

von Ingo:

Ankunft in Flensburg und Start zur 1. Etappe nach Kappeln über 63,3 Km

Nach und nach trudeln die Deutschlandläufer „DL21“ in der Waldorfschule in Flensburg ein. Es steht uns eine riesengroße Halle zur Verfügung. Das Wetter ist mit guten 20 Grad C angenehm, sodass sich alles im Freien abspielt. Die Läufer werden nach und nach registriert. Gegen später macht Thomas die Einweisung für die kommenden 21 Renntage. Die Teilnehmer werden vorgestellt und ich werde als Stellvertreter ernannt. Diesen Posten werde ich bis zum 31. August wahrnehmen. Am 4 September wird „Goldene Hochzeit „ gefeiert und meine liebe Ehefrau wird ganz schön sauer sein, wenn ich nicht rechtzeitig vor Ort bin! Mitte September wird meine Hüfte operiert, dann bin ich wieder wie neu.


Mit wenigen Minuten Verzögerung starten 20 „DL21“ Läufer und 5 Etappenläufer. Mit Thomas obligatorischer Küchenuhr wird der Start zur 1. Etappe freigegeben. Die Küchenuhr, nun ja, so zu starten ist wohl einzigartig und gewöhnungsbedürftig. Thomas hat aber inzwischen einen festen „Kundenstamm“ und man freut sich über die Küchenuhr. Die Batterie ist ausgewechselt und es kann nichts mehr schiefgehen.


Über Glücksburg, Munkbrarum, Quern-Neuenkirchen, Steinberg und Gelting finden die Läufer ihr Ziel zur 1. Etappe. Wir haben gute 20 Grad C und es soll am Abend noch regnen? Wäre nicht so gut, aber man kann das Wetter zum Glück nicht steuern wie es einem gefällt!


Die Halle in Kappeln entspricht die Größe von Flensburg. Man kann sich also wieder voll ausbreiten. Bei der geringen Mannschaftsstärke entfällt der täglich Kampf um die Gymnastikmatten, sodass auch eine für Ingo übrigbleiben wird. Man glaubt es kaum, aber Kappeln hat eine Reeperbahn!


Susan bereitet bereits das Abendessen vor und sie verlässt sich auf mein Wort, dass es heute nicht regnen wird. Hoffentlich habe ich nicht wieder Mist erzählt!

Tageswertung, Männer 1.-3. Platz Tageswertung, Frauen 1.-3. Platz

19 Günter Naab 6:03 15 Madeleine Hamburger 7:38

08 Michael Kiene 6:12 43 Gundula Weckermann 7:51 Etappenläuferin

01 Andreas Faltermann 6:48 14 Karina Loll 7:56

04 Cornelia Rohwedder 8:28


Es wird allmählich schattig und es zieht eine kleine Brise auf. Die bereits im Ziel gekommenen ziehen sich etwas über. Meine Jacke muss ich noch suchen. Die liegt bestimmt irgendwo in der Halle.


17.08.2021

von Thomas:

Da einige etwas später, andere schon sehr früh zum DL anreisen gibt es das Eröffnungsessen auch schon ab zirka 17 bis 19 Uhr und danach dann die Wettkampfeinweisung.

Die 19. Etappe musste geändert werden, der 2 Kilometer kürzere Streckenlink ist aktualisiert.


19.07.2021

Alle 22 Unterkünfte beim DL stehen.

Neuer Service auf Anfrage für Teilnehmer, die Ihr Fahrzeug von Etappe zu Etappe mitnehmen wollen.

Hierbei ist angedacht, dass der im Ziel befindliche Teilnehmer dann zu einem passenden Zeitpunkt zum Startpunkt zu seinem Fahrzeug zurückgefahren wird.


23.02.2021

von Thomas:

Bei Einzahlungen auf das Veranstalterkonto erfolgt keine automatische Bestätigung. Auf Anfrage an ultralauf@ischulze.de übermittelt unser Datenpfleger und Pressesprecher Ingo euch sehr gerne eine Eingangsbestätigung.


31.12.2020

von Thomas:

Wir habe auch dieses Jahr den Neckarlauf mit 7 Einzeletappen trotz Corona durch viele Stadtkreise mit ganz unterschiedlichen Regelungen veranstalten können. Nötig war ein gutes Hygienekonzept, Geduld und Durchstehvermögen und dann klappt das auch.

Und falls zukünftig mal irgendwo keine Halle zu bekommen ist, dann werde ich auch zukünftig bei einem netten Bauern auf der Wiese eine provisorische Notunterkunft bauen (natürlich inklusive Campingduschen und Notstromgenerator).

Die Anschaffungen dazu habe ich getätigt. Auch natürlich im Hinblick auf die großen Läufe DL und Europalauf, denn es gibt auch viele andere Probleme die unvorhergesehen passieren könnten.

An einer Etappe mussten wir beim 1. Neckarlauf dann auch diese Notunterkunft testen. Und es klappte alles mit Erfolg und problemlos.

Mein gesamtes Team und ich sind also bestens vorbereitet für alle Dinge, die da kommen könnten.

Wir machen bereits seit über 20 Jahren auch große Läufe wie Deutschlandläufe und Europaläufe. Darunter Ingo Schulze (ehemals Organisator, jetzt u.a. Pressesprecher) sowie Joachim Barthelmann (Strecke) und viele andere in unserem Team).

Wir sind seit vielen Jahren ein gut eingespieltes Team mit sehr viel Erfahrung.

Aber das beste Team ist nichts ohne euch Läufer. Und mir ist klar, diesen jahrzehntelangen Erfolg haben wir natürlich euch Läufern zu verdanken.

Daher freue ich mich jedesmal aufs neue über jede weitere Anmeldung von euch. Vielen herzlichen Dank von meinem Team und mir dafür.


21.09.2020

von Frank Reichl:

Ich habe in der Zwischenzeit den Neckarlauf natürlich mehrmals Revue passieren lassen. Für mich persönlich war es echt ein sehr schönes Erlebnis unter Freunden. Auch das im Ziel zubereitete Essen war einfach nur super. Jeder konnte jederzeit soviel essen, wie er wollte. Auch das Desinfektionsmittel an den VP´s fand ich nicht verkehrt, auch zukünftig ohne Corona. So kann man sich kurz die Hände sauber machen, bevor man am VP zugreift. Ich freue mich schon auf den Deutschlandlauf nächstes Jahr bei dir. Mach weiter so.

von Thomas dazu: "Ja Frank", die Konzepte zu "Essen" und "Hygiene" werden dauerhaft beibehalten.


18.09.2020

von Franz Berger:

Das war Urlaub pur mit Gleichgesinnten. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und die Tage sehr genossen.


15.09.2020

von Norbert Fasel:

Endlich wieder ein nicht abgesagter Lauf. Keine Übernachtung im Sterne Hotel, sondern üblicherweise in Turnhallen. Aber gerade dieses gemeinsame Lagerleben macht das Besondere eines solchen Etappenlaufs aus, man lernt sich untereinander in kurzer Zeit sehr intesiv kennen. So vielfältig wie der Neckar, vom winziges Rinnsal bis zum gestauten Schifffahrtsweg, so vielfältig waren auch die äußeren Umstände. Einstellige Temperaturen am Morgen, schwüle Wärme bis Platzregen in Weltuntergangsqualität, romantische Städte wie Heidelberg oder Heilbronn aber auch Industriegebiete in Stuttgart oder Mannheim. Über einen Mangel an Impressionen brauchte sich niemand zu beschweren.


15.09.2020

von Manfred Späth:

War mein erster Etappenlauf. Mir hat die Gemeinschaft und Geselligkeit unter Ultraläufern sehr gefallen. Mir wurden ganz selbstverständlich viele Tipps und Erfahrung mitgegeben, ohne die ich das Ziel nicht erreicht hätte. Ein Lauf nicht unter Konkurrenten, sondern unter Freunden. Ein Riesendank an alle. Ich mache nun sehr gerne weitere Etappenläufe.


09.09.2020

von Georg Hilden:

Die gute und allzeit verfügbare Zielverpflegung hat mich begeistert. Früh, spät oder mehrmals essen zu können war hervorragend. Danke für die tolle Woche.


09.09.2020

von Cornelia Rohwedder:

Das ganze Team war so eingespielt als macht ihr sowas schon ewig. Wir brauchten nur laufen.
So schön kann Urlaub sein und dann noch auf diesem schönen Stück Deutschland. Auch das Essen fand ich richtig super. Ein dickes Dankeschön an alle die dazu beigetragen haben, daß es uns so gut ging.


08.09.2020

von Ulrich Tomaschewski:

Trotz corona- und wetterbedingten teils widrigen Bedingungen war dieser Lauf für mich ein sehr positives Erlebnis. Besonders die Kameradschaft und gegenseitige Unterstützung der Läufer ist bei mir sehr gut angekommen. Die Organisation und die Verpflegung fand ich perfekt. Ob bei den VP’s dem Frühstück oder Abendessen, es war immer eine tolle Unterstützung und Stimmung da. Dank bester Betreuung konnte ich alle Etappen ohne Problem durchlaufen.


08.09.2020

von Dominic Henzler:

Als Neuling für mich ein ganz toller Lauf. Ich fand es krass, wie ich das Feld anfänglich aufmischen konnte und war viele Etappen unter den Top 3. Leider, wollte dann die Sehne am Knie nicht, dass ich zeitiger ins Ziel komme. Ein Etappenlauf erfordert mehr Voraussicht als ein Einzelultra. Auch das Schleichen ist eine Kunst. Vor allem, wenn es einen treibt.


07.09.2020

von Peter Spirk:

Danke an alle für den schönen Lauf. Ich habe eine gute Zeit gehabt.


07.09.2020

von Armin Storz:

Ganz besonderen Dank an Thomas und seinemTeam. Wir Läufer/innen hatten ein sogenanntes allinclusive Programm geboten bekommen, was sich in der Läuferszene so auch schnell herumsprechen wird. Trotz den ganzen Corona-Herausforderungen die dem Veranstalter aufgebürdet wurden, hat der Thomas alles super gelöst. Persönlich fand ich super, dass alle Aufgaben sehr gut verteilt waren, z.B. Streckenmarkierung, Besetzung und Versorgung der VP`s und Thomas konnte sich somit um das Läuferfeld kümmern. Vom Zieleinlauf bis zur späten Abendstunde wurde den Läufern/innen immer ein Speiseangebot angeboten das sich sehen lassen konnte. Auch bei den Corona bedingten zwei Zeltübernachtungen, wurde an alles gedacht. Aufgehängte Wasserbeutel zum Duschen bis hin zu Camping- WC`s und einem Notstromaggregat, um auch auf dem freien Feld die optimale Versorgung aufrecht zu halten. Alles in allem war ich persönlich von dem was hier vom Veranstalter geboten wurde, mehr als beeindruckt. Und in dieser Sache spreche ich aus Erfahrung, denn hier hatte ich auch schon die andere Seite erleben dürfen. Auch im Gespräch mit den Läufern/innen die z.B. in den vergangenen Jahren einen der DLL mit durcherleben durften, war eine klare eindeutige Meinung auszumachen: Das war einfach spitze bei Thomas. Da in naher Zukunft von mehreren Veranstaltern z.B. Deutschlandläufe, Transeuropaläufe usw. angeboten werden, kann ich persönlich hier eine ganz klare Werbung für den Thomas abgeben.


07.09.2020

von Bernhard Mues:

Ganz, ganz vielen lieben Dank ans Team! Ihr habt außergewöhnliches geleistet und uns einen tollen, einmaligen und nicht nur zu dieser Zeit außergewöhnlichen Lauf beschert! Es hat mir riesigen Spaß gemacht, auch wenn es wahnsinnig anstrengend war. Ihr habt uns jederzeit unterstützt und immer mit guter Laune und Zuspruch zu diesen Leistungen ermutigt. Jede Frage wurde beantwortet. Es wurde immer weitergeholfen. Durst und Hunger musste man zu keiner Zeit erleiden. Ich fand auch das Läuferfeld eine absolut geile Truppe. Es war einfach eine super Stimmung im Läuferlager wozu Thomas und sein Team einen sehr großen Anteil beigetragen haben. Lob auch an die Streckenmarkierer, habe mich auch ohne GPS-Gerät kein einziges mal verlaufen.


06.09.2020

von Henry Wibberg:

Neckarlauf 2020, Laufgenuss mit Freunden in 7 Etappen. Die Etappenlängen waren moderat und meinem Lebensalter angepasst . Ein weiteres Sahnehäubchen des Ultralaufens


06.09.2020

von Holger Hedelt:

Bin glücklich. Vielen Dank an die Organisation und den leckeren Kuchen den meine Frau, meine Mutter und Freunde für die Läufer gebacken haben und ich nichts davon wusste. Die Überraschung ist euch gelungen.


06.09.2020

von Yvonne Prommesberger:

Fühle mich fantastisch. Danke an meine umwerfende Crew... und an

Thomas mit seinem Team für diese tolle Zeit. War wirklich ein tolles Erlebnis.


06.09.2020

von Michael Kiene:

Was soll ich sagen, es war ein "geiler Lauf"


06.09.2020

von Karlheinz Dravec:

Am Ende durfte ich mich als Gesamtsieger feiern lassen.

Es war eine tolle Woche, die ich mit vielen alten Bekannten aus der Ultra-Läuferszene und zahlreichen neuen Laufhelden*innen verbringen durfte. Ja es ist schon auch abenteuerlich was an so einem Etappenlauf so abgeht, aber das macht es nun auch mal aus und sorgt für Geschichten, an die man sich lange zurückerinnert.


06.09.2020

von Frank Reichl:

Es war natürlich sehr schön, dass der Neckarlauf mit einem sehr guten Hygienekonzept von

Thomas und seinen Helfern überhaupt stattfinden konnte. Das Konzept wurde konsequent umgesetzt und hielt auch Kontrollen durch das Ordnungsamt, wie z. B. am 1ten VP bei der 3ten Etappe ohne weiteres stand.

Die Strecke wurde sehr gut gelegt, so dass wir sehr wenige bzw. keine Ampeln in den Städten zu überqueren hatten, was für uns Läufer recht angenehm war, da wir nicht ständig bei Rot stehen bleiben mussten.

Die Verpflegung wurde komplett vor Ort zubereitet. Das hatte den sehr großen Vorteil, dass jeder immer ausreichend essen konnte und auch die langsameren immer eine frisch zubereitete warme Mahlzeit hatten.

Neben Brot, Wurst, Käse und Marmelade gab es auch Rührei zum Frühstück. Auch im Ziel gab es immer belegte Brote, welche Grace vorbereitete.

Jetzt freue ich mich auf den Deutschlandlauf bei Thomas bei dem ich nächstes Jahr an den Start gehe.

Abschließend möchte ich mich bei Thomas und all seinen Helfern bedanken, dass sie uns diesen Lauf ermöglicht haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht!


06.09.2020

von Edda Bauer:

Auf diesem Weg mein Dank für die Organisation dieses Laufes. Man erkannte, welcher Aufwand damit verbunden war. Grüße und Dank auch an Susan und alle Helfer. Ich freue mich jetzt auf den Deutschlandlauf um diesen zu bewältigen.


06.09.2020

von Gerd Junker:

Ich möchte mich für die schöne Veranstaltung Neckarlauf 2020 bedanken.
Trotz Regen und 2 x keine Halle war es ein echtes Abenteuer, Pfadfinder für Erwachsene.
Wir haben viele Städte und Gemeinden durchlaufen und können beim Verlauf des Neckar jetzt
gut mitreden. Die Strecke hat mir sehr gut gefallen.


05.09.2020

von Ingo:

7. Etappe

Dietrich Schiemann hat mich recht unsanft geweckt, indem er kräftig gegen mein „Hotel-Sprinter“ polterte. Für einen kurzen Augenblick war der Buchstabe „M“ auf meiner Stirn zu lesen und das bedeutet MORD. Er hatte aber recht, es war 5.30 Uhr und da kann man schon aus der Kiste herauskommen! Die Teilnehmer, die auf der Wiese im Zelt nächtigten, benötigten einige Zeit, bevor sie wieder geradeaus gucken konnten. Mit teilweise etwas klammen Fingern wurde das Frühstück eingenommen. Dann ging es wieder ins feindliche Leben. Sicherlich war man froh, dass man wieder auf der Piste war, denn man musste wieder warm werden! Thomas wird noch viel Arbeit haben, dass er den ganzen Müll entsorgt. Er hat auch eine Mülltrennung vorgenommen. Über den Bio-Müll könnten sich die Wildschweine freuen

Kurz hinter dem ersten VP genehmigte ich mir einen Kaffee. Ich musste dann aber ins Ziel. Dort sollte ich den SWR anrufen oder sie wollten eventuell auch vor Ort sein? Termine müssen eingehalten werden. Der Rundfunk rief dann alle halbe Stunde an und man wollte den neuesten Stand haben. Es wurde regelmäßig im SWR-Mannheim in den Nachrichten berichtet.

Nach und nach lief die Truppe in Mannheim ein und jeder finisher wurde begeistert beklatscht. Der SWR wollte Bilder von den ersten drei Frauen und Männern. Ich war nur froh, dass ich mein Datenvolumen wieder hatte. Ich wurde noch gewarnt: „Ihr Datenvolumen hat nur noch 80%.

Und was macht Ingo? Er verschickt weiter Bilder mit über 3 MB und wundert sich dann, dass die Übertragung immer langsamer wurde und dann den Geist aufgab. Nun stimmt es aber wieder und ich kann weiterhin Bilder und Daten versenden.

Auf eine Siegerehrung wurde verzichtet: Jeder konnte sich seinen Pokal vom Tisch nehmen. Die Medaille wurde direkt nach dem Zieleinlauf von dem 7jährigen Maskottchen Thea übergeben. Unter Beachtung der Abstandsregeln gab es noch einen Glückwünsch von Thomas. Einige waren vielleicht nicht so ganz glücklich darüber, aber in Zeiten von Corona ist eben vieles anderst als davor.

Thomas bat darum, dass ich seinen Sohn Samuel und dessen Freund Ahmad mit nach Horb nehme. Ahmad lief heute auch die Etappe, was ich erst nicht so gut fand, denn vor 2 Tagen ist er am 2. VP mit Samuel ausgestiegen und heute …? Zu meiner Überraschung schaffte er aber die Strecke. Da kann ich zu einem 15-Jährigen nur sagen: „Glückwunsch“!

Aufgrund des Verzichtes der Siegerehrung setzten sich viele Teilnehmer früh ab. Auch für mich wurde es um 15.30 Uhr Zeit. Bevor ich meine beiden Mitfahrer einsammelte, konnte ich es nicht lassen, dass ich mich in aller Form vom Rest der Truppe verabschiedete und ihnen weiterhin alles Gute zu wünschen. Nun denn: Sieht man sich beim nächsten Neckarlauf und/oder beim Deutschlandlauf 2021 oder gar beim Europalauf 2022 wieder? Vielleicht bin auch ich wieder dabei? Mal sehen, ob ich da überhaupt noch gebraucht werde?!

Durch die Presse, Einlauf der Teilnehmer usw. war es mir nicht möglich, die Urkunden zu drucken. Ich werde diese, nachdem mein „Run um den Wasserturm“ am 12. September vorbei ist, drucken und euch zukommen lassen. Mal sehen, wie ich es noch mit den Presseberichten hinbekomme. Am 16 Oktober helfe ich dann wieder in BRUGG/CH. Sicherlich treffe ich da einige von euch!

Würde euch gern noch einen Spruch auf den Weg geben, aber mir fällt keiner ein, der blöd genug ist. Bleibt mir zu erwähnen: „Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist“!


04.09.2020

von Ingo:

6. Etappe

Man fragt sich morgens gern gegenseitig: „Wie hast du geschlafen“? Die Frage an mich gerichtet, kann ich nur sagen:“ Im Hotel SPRINTER habe ich mit einer kurzen Unterbrechung durchgeschlafen und habe den Wecker verflucht. Vielleicht sollte ich meiner früheren Verlobten (Inge) mal sagen, dass ich mein Bett im Schlafzimmer gegen den SPRINTER austauschen möchte. Sehr wahrscheinlich werde ich mit diesem Vorschlag wenig Erfolg haben. Nach 49 Ehejahren wird sie mir schon sagen, wo ich mein glatzköpfiges Haupt zu betten habe.

Zum Start war es recht bewölkt und etwas kühl. Dennoch wurden die 28 Grad C im Laufe des Tages erreicht. Jedenfalls nach meinem Gefühl!

Die VP´s hat man heute ziemlich rasch gefunden, denn es ging die meiste Zeit geradeaus. Hier und da einmal eine kleine Umleitung, aber man hatte heute keine Großstädte. Die Läufer sah man immer wieder weitab auf der anderen Seite des Neckars und ich hoffte, mal eine Brücke zu finden, um den Läufern einen guten Morgen zu wünschen, denn einige Teilnehmer hatte ich heute Morgen ausgelassen? Kurz nach dem 2. VP ging es über eine Brücke für Läufer und Fahrzeuge. Hier fand ich eine Stelle, wo ich die Läufer mit meinen Grüßen nerven konnte. Mein Fahrzeug stand genau neben einer Schranke des Motoryachtclubs e.V.. Hier war auch ein Schild angebracht, worauf stand, dass es von der Mündung bis hierher 66,065 km ist. An dieser Stelle fuhr früher eine Fähre, so sagte mir ein Arbeiter, der früher der Fährmann war

Es ist eigenartig, aber die Strecke auf Flüssen wird gegen die Fließrichtung von der Mündung zur Quelle gemessen.

Gern möchte ich mal auf die Betreuer eingehen. Jemand sprach gestern von „Thomas Personal“. Nein, er hat KEIN Personal, denn dieses müsste er bezahlen, versichern usw. Dieses PERSONAL sind HELFER, die es unentgeltlich machen und man gerade ihre Unkosten erstattet bekommen. Sie kommen in der Regel selbst aus der Läuferszene, haben ihren Ehegatten oder guten Bekannten auf der Strecke und machen es daher sehr gern. Gern übernehmen sie auch weitere Arbeiten, wenn sie sehen, dass es irgendwo klemmt.

Es ist bisher alles sehr gut gelaufen. Thomas kocht mit seiner Susan selbst, was ich anfangs sehr skeptisch gesehen habe. Aber, klarer Vorteil, die Teilnehmer müssen nicht, wie bei „Ingo-Tours“ erst 500 Meter ins Restaurant laufen.

Jeder Veranstalter hat aber seine eigenen Vorstellungen und es wäre auch nicht gut, wenn man von einem anderen Veranstalter kopieren würde. Jeder Veranstalter setzt seine persönliche Note.

Ach ja, Essen, speziell Abendessen. Ich hatte da beim DL2008 und beim Schwarzwaldlauf 2018 bei einem Catering-Service Essen bestellt. Meine Inge hatte ich zuvor darum gebeten, dass sie das übernimmt. Später habe ich es dann doch selbst gemacht. Ergebnis? Wir bekamen das Abendessen gleich zweimal, denn Inge hatte sich auch um ein Essen gekümmert“. Den Läufern war es nur recht und sie haben gefuttert bis zum Stillstand der Augen. Und am nächsten Tag gab es an den VP´s Schnitzel, Frikadellen, Hähnchenkeule usw…… Ja, das kann Thomas nicht passieren! Da kocht der Chef selbst!

 

03.09.2020

von Ingo:

Ja, so mögen es die Läufer. Beinahe wolkenloser Himmel und schlappe 12 Grad C Außentemperatur. Regina Sander-Rummel und Helmut Rosieka sind nicht angetreten. Regine fuhr gleich heim und Herlmut bleibt bis zum bitteren Ende bei der Gruppe der Unentwegten. Einige Etappenläufer haben sich dazu gesellt. Waren es 2 oder 3. Thomas Sohn Samuel und sein Freund Ahmad wollten ebenfalls die Strecke über 46,5 km mitlaufen. Das ging aber kräftig in die Hose. Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Wenn man bisher kaum über den Schulsport hinaus gelaufen ist, dann ist ein 46,5 km nicht nur eine Herausforderung, sondern für 15 -jährige kaum machbar. Am 2. VP war für die Beiden dann auch Feierabend. Ich holte sie mit meinem SPRINTER, wenn auch murrend, am 2. VP ab. Sie saßen dort mittlerweile 2 1/2 Stunden. Die Läufer liefen genüsslich immer am Neckar entlang und hörten nicht das Fluchen ihrer Betreuer hinter dem Lenkrad. Einmal auf die Dame vom  GPS nicht beachtet, und schon befand ich mich auf der Autobahn. Dann kamen heute noch mindestens 2 Umleitungen dazu. Nun denn, die Arschbacken zusammenkneifen und durch! Den 3. VP habe ich erst durch Zufall gefunden. Vielleicht hätte ich 100 Meter weiterfahren sollen und dann zu Fuß weitere 100 Meter zum Neckar laufen sollen? Wäre nicht das verkehrteste gewesen? Die Leute am VP machen sich schon immer frühzeitig auf die Strecke, denn man weiß nicht, was auf einem zukommt. Da steht auf dem Plan z.B. 12 km und dann kommt die Umleitung Stau durch einen Unfall etc. Die Stimmung und Kameradschaft ist gut bis sehr gut. Richtige Meuterer haben wir kaum. Und wenn dann jemand mal das Maul zur unpassenden Zeit aufreißt, was solls. Wenn es unpassend ist, dann hört man ohnehin WECH. Wie SACHT Ingo immer? Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist"! Oder aber: Hau wech die Schei.... (ich meine natürlich Scheibe oder so - reimt sich aber auch nicht - Schei ...!)


01.09.2020

von Ingo:

Die ersten 9 Läufer sind bei strömenden Regen um 06.30 Uhr gestartet. Die schnellen Hirsche dann um 07.00 Uhr. Später war das Wetter dann recht wechselhaft. Ulrich Heller ist nicht gestartet. Am 1. VP erschien ein Herr vom Ordnungsamt. Er war nur zufällig vor Ort und erkundigte sich. Karl führte ihm die braven Läufer vor, die sich alle die Hände desinfizierten, bevor sie sich über die Gummibärchen stürsten. In Lichtenwald haben wir eine große moderne Halle, mit reichlich Duschen und WCs. Wäre gut, wenn wir noch WLAN hätten, aber man kann nicht alles haben. Ich habe wohl einen Internetstick, aber das Mistding will nicht, wie ich es will. Die Gesamtwertung nach der zweiten Etappe : 1. Karl-Heinz Dravec, 2. Daniel Haberland, 3. Dominic Henzler. 1. Katrin Neugebauer, 2. Monika Tegge-Waldenstein, 3. Madeleine Hamburger. Thomas ist ein Sack mit Sägespäne geplatzt. Nun muß er zu seiner Arbeit als Koch und Häuptling auch noch um die Reinigung sorgen. Aber es sind ja fleißige Helfer vor Ort. Es ist 13 Uhr und es regnet schon wieder. Zum Glück gehen die meisten Tropfen daneben.


31.08.2020

von Ingo:

Der Tag begann trocken und die Sonne schien, dennoch war ich misstrauisch, wird es bleiben? Um 17 Uhr war der Traum vom schönen Wetter je beendet. Der erste VP war auf dem ALDI Parkplatz in Horb. Die Südwestpresse lief den Läufern entgegen. Am zweiten VP stand Joachim Barthelmann mit seiner Brigitte. Sie verwöhnten die Läufer mit belegten Broten. Eine Ortsansässige machte mich auf ein Fahrzeug aufmerksam. In diesem saß Baron von Rassen vom Schloss Weitenburg. In Tübingen bekamen wir Besuch vom SWR - Tübingen. Leider musste das Interview am Nachmittag wiederholt werden weil die Technik streikte. Währenddessen fing es furchtbar an zu regnen. Jeder suchte Schutz unter Thomas Plane. Dumm für die Leute die heute Nacht im Zelt schlafen müssen, denn eine Halle gibt es nicht. Susann ist wieder stark gefordert, denn bei Regenwetter macht das sicherlich keinen Spaß. Martin Zhang kam wankend ins Ziel. Es muss noch ergründet werden, was seine Probleme waren. Die Verteilung der Streckenlisten war etwas problematisch, aber nicht jeder wollte eine haben, weil die Strecke sehr gut markiert ist. Dina Böhm ist wird uns morgen verlassen. Sie hat noch mit einer alten Verletzung zu kämpfen. Toll, es ist 18 Uhr und der Regen hat aufgehört. Warten wir mal ab!!!



30.08.2020

von Ingo:

Die heute 59 Läufer wurden durch die Stadträtin der Stadt Villingen-Schwenningen auf die Laufstrecke verabschidet. Zunächst lag die Startpistole noch in Ingos Auto, welcher diese eiligen Schrittes noch schnell holte. Die Zeit reichte aus, da viele Teilnehmer an der Neckarquelle noch private Fotos von sich machten und dann der Start mit 15 Minuten Verspätung erfolgte. Somit konnte das Ding schnell noch geholt werden und der Start konnte in aller Würde mit Startschuss erfolgen. Schon bald fing es an zu nieslen. Es ging dann in starken Regen über. Dennoch kamen alle und davon die meisten Läufer frohgemut ins Ziel. Die Halle ist sehr klein und es gibt keine Duschen. Jedoch gibt es an der Halle reichlich heisses Wasser und die Läufer konnten sich an den Waschbecken frisch machen. Schwierig ist bei diesem Sauwetter auch die Zubereitung des Essens. Susan hat nur zwei Campingkocher zur Verfügung. Gut ist, dass nicht alle gleichzeitig zum Essen kommen. So konnte es auch nach und nach zubereitet werden. Am Ende waren alle satt und zufrieden. Die Presse war im Etappenziel Sulz-Mühlheim vor Ort. Auch der SWR hat sich gemeldet und bat um ein Startfoto. Das Wetter machte heute auch den Helfern und Thomas zu schaffen, weshalb die heutige Ergebnisliste erst morgen eingestellt wird. An der Halle hängen die Ergebnisse bereits aus. Die 5 langsamsten Läufer starten morgen um 6.20 Uhr, alle anderen starten um 7 Uhr.


22.08.2020

von Thomas:

0. Etappe: Eröffnungsessen aus eigener Zubereitung: Frühlingsrollen, gebratene asiatische Nudeln mit Schweinebauch, asiatische Nudeln vegetarisch, Chop Suey, Reis, verschiedene Früchtejoghurtquarkmix. Das Eröffnungsessen wird von 16 bis 20 Uhr angeboten und je nach Bedarf dann ständig nachgefüllt.

Neben den täglichen Kaltgerichten und Obst im Ziel ab 12 Uhr sind folgende Essen von 16 bis 19 Uhr geplant:

1. Etappe: Steak, Fisch, Reis, Nudeln, Bohnengemüse, Soße, Eis am Stiel

2. Etappe: Fischstäbchen, Kartoffelsalat, grüner Salat, Nachtisch

3. Etappe: Maultaschen, Wienerle, Kartoffelsalat, vegetarische Maultaschen, Suppe, Brot, Nachtisch

4. Etappe: Spagetti Bolognese, Soße mit Champignonköpfen, Erben-Möhren Gemüse, Nachtisch

5. Etappe: Hähnchen, Nudeln, Reis, Gemüse, Eis am Stiel

6. Etappe: Pfannkuchen, diverse Beigaben, Nachtisch

7. Etappe: diverse warme Essen und Nachtisch


17.08.2020

von Thomas:

Die Unterkünfte stehen, darunter 6 Hallenankünfte in den 8 Unterkunftsorten.

Im Raum Neckargemünd haben wir leider nur eine reine Wiesenlage als Zielankunft. 

In Tübingen haben wir gerade die Genehmigung für unsere Zielankunft auf der Wiese im Freibad erhalten.


Entsprechend der Gesetzeslage, den Auflagen der Ordnungsämter und den Vorgaben vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg habe ich das für den NL 2020 geltende Hygienekonzept entsprechend erweitert und euch zugesandt. Wer es nicht erhalten hat, bitte bei mir melden. 


Pokal und Medaille gibt es sofort nach dem Endzieleinlauf, so das alle Eiligen gleich nach Hause können. Ausgedruckte Urkunden werden nach feststehener jeweiliger Endplatzierung auch gleich ausgelegt.  Einen gemütlichen Abschluss machen wir für alle die noch da sind um 18.00 Uhr. Anschließend ist natürlich noch eine weitere Übernachtung mit Frühstück im Programm.


17.06.2020

von Ingo Schulze:

Noch gute zwei Monate zum ersten Neckarlauf. Trotz Corona, hoffen wir auf einen schönen und gelungenen Lauf entlang des Neckars. Besonders freue ich mich auf altbekannte Gesichter und natürlich auf neue Bekanntschaften. Es wird für mich ein neues Gefühl sein, nicht die Verantwortung eines Organisators zu tragen, sondern ich bin als ganz einfacher Betreuer dabei.

Während des Neckarlaufes werde ich versucht sein, jeden Tag einen kleinen Bericht über den Tagesablauf zu verfassen.

Daher: UNBEDINGT immer mal wieder auf diese Seite schauen und eure Familie davon in Kenntnis setzen.

Gern dürfen sie mich während des Rennens auch kontaktieren, Tel.: 0171 4251435

Packen wir es an und man sieht sich am Start.


17.06.2020

von Thomas:

Um möglichst große Sicherheit zu schaffen, habe ich auf Gaststättenbesuche und Essen zu einer festen Zeit verzichtet.

Unsere Susan wird für euch täglich als Ziel- und Abendverpflegung durchgängig Essen im Freien zubereiten. Für Joghurt oder ähnliche Nachtische, denkt daran zum Besteck auch einen kleinen Löffel mitzunehmen.

Bier in Flaschen und Rotwein gibt es gegen kleines Entgeld, Plastikbecher sind vorhanden. Vielleicht schmeckt es besser aus dem eigenen Weinglas, das ihr bei Bedarf einfach auch mitbringt.


Ich freue mich sehr, das ihr alle ein Teil vom Neckarlauf seid. Vielen Dank.


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